Stefan Vogdt/Galerie der Moderne  
         
 

 

 

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CHRISTIAN MUSCHEID // ZEITGENÖSSISCH KONKRET

Christian Muscheid

Frankfurt, 2017
Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm

 

Ausstellung vom 08.03. bis 12.04.2018

Christian Muscheid 1982 in Saarbrücken geboren, lebt und arbeitet in München. Seit 2004 absolvierte er ein Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Jerry Zenjuk und erhielt sein Diplom als Meisterschüler im Jahr 2010.  Im Rahmen eines Auslandssemesters studierte er an der Facultat de Belles Artes an der Kunstakademie von Barcelona. 
Christian Muscheid ist Mitglied des Kollektivs Neue Münchner Malerei, das es sich zum Ziel gesetzt hat, neue ästhetische Ausdrucksweisen für das Betätigungsfeld der Malerei zu etablieren. Neben dem Atelierstipendium des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (2013) wurden seine Arbeiten 2010 mit dem Renate Küchler Preis ausgezeichnet.
Im Jahr 2016 entwarf Christian Muscheid eine  Capsule Collection für das Modehaus Escada. 
Als Gründungsmitglied der Künstlergruppe "super+" arbeitet Christian Muscheid projektbezogen; zuletzt wurde 2015 der "Flug des Phönix" zum PIN. Fest in der Pinakothek der Moderne, München, 2016 zur Nuit Blanche, Paris und in dervergangenen Woche auf Mauritius inszeniert. 
In der kommenden Ausstellung bei Stefan Vogdt/Galerie der Moderne werden Gemälde aus der aktuellen Schaffensphase des Künstlers gezeigt. 


Wir freuen uns auf Ihr Kommen zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 08.03, ab 18 Uhr!

 


ENA OPPENHEIMER // CHANGE OF STATE

Ena Oppenheimer

Verlängert bis zum 05. April 2018

Die Tatsache, dass Ena Oppenheimer in ihrer Malerei die Form seziert, erforscht und zugleich zelebriert, geht auf ein persönliches und prägendes Erlebnis aus ihrer Kindheit zurück. „Ein Schockzustand – durch einen Unfall hervorgerufen – katapultierte mich in einen Wahrnehmungszustand der Körperlosigkeit.“ sagt die Künstlerin. „In der darauffolgenden Zeit hatte ich immer wieder kurze Momenterlebnisse, wo ich den Eindruck hatte, meine Körperhülle kehre sich um und ich selbst würde zur Umgebung.“
Ein Erlebnis, das in ihr die Synästhesie und stereoskopische Wahrnehmung verband und sie die Form und Materie als etwas sehr Lebendiges und Variables erleben ließ, wurde letztendlich auch zum Thema ihrer Kunst. Die Frage, die Ena Oppenheimer in ihrer aktuellen Serie Change of State sich selbst und den Betrachtern ihrer Bilder stellt, lautet: Haben auch Emotionen und Gefühle Form? Mit dieser Frage suchte Ena Oppenheimer den Dialog mit dem Biophysiker Professor Dr. Erich Sackmann, der sich in seiner Forschung mit der Morphogenese (Formentstehung organischer Lebewesen) innerhalb der Evolution und mit dem Sachverhalt beschäftigt, dass Proteine Formen erkennen können und aufgrund dieses Erkennens ihre Form verändern.  Es existiert also ein „Fühlen“ auf der molekularen Ebene und dieses Fühlen hat wiederum eine Form, die in der Malerei von Ena Oppenheimer zum erstaunlich klarem und schönen Ausdruck mit einem Hauch von undefinierbarer Morbidität in der Beschaffenheit findet, wie eben alles Lebendige.  Auf einem meist neutralem Hintergrund bildet die Künstlerin pulsierend wirkende Zellen, molekulare Farbfeuerwerke mit starken Kontrasten und membranartige Objekte. Schicht für Schicht trägt sie mit höchster Sorgfalt die Ölfarbe auf dem Bildträger auf, bis die Form anfängt zu leben, ihren Zustand ständig zu ändern und unsere Wahrnehmung zu erweitern.



IVANA SRAMKOVA // SKULPTUREN AUS GLAS

Ivana Sramkova

 Ivana Šrámková, Hot Head, Glas, 20x 25 x110 cm, 2017

 

Einladung zur Ausstellung 

IVANA ŠRÁMKOVÁ 
Skulpturen aus Glas

Eröffnung am 25.01.2018, 18 Uhr


 
Ivana Šrámková erschafft minimalistische Glas-Skulpturen in menschlicher oder tierischer Gestalt aus einfachen geometrischen Formen. Zu sehen sind würdevolle Charaktere, die gleichzeitig zurückhaltend wie monumental wirken.
Ihre Formgebung erinnert an die Kunst der Antike oder indigener Volksgruppen und deren Archetypen. Reduziert auf die Essenz Ihrer Gestalt verleiht die Künstlerin jeder Figur einen persönlichen Ausdruck voller Charakter und Witz und lässt die Materie Glas in gänzlich neuer Form erscheinen.

1960 in Tschechien geboren, studierte Šrámková an der traditionsreichen Akademie für angewandte Kunst in Železný Brod und später unter Stanislav Libenský, einem der einflussreichsten tschechischen Glaskünstler des 20. Jahrhunderts, an der Akademie für Kunst, Architektur und Design in Prag.
Ihre Werke finden sich in renommierten internationalen Sammlungen wie dem V&A Museum, London, Großbritannien oder dem Corning Museum of Glass, New York, USA.


 


KÜNSTLER DER GALERIE // YAMAMOTO MASAO

Yamamoto Masao

#1681
Kawa=Flow, silver gelatin print + mixed media


Mit seinem neuen Werkzyklus „Tori“ (Vogel) erweitert der japanische Fotograf Yamamoto Masao sein Bildwerk um außergewöhnliche Fotografien seltener Vögel und unberührter Natur. Hinter ihrer klaren Formensprache verbergen die kleinformatigen Bilder eine philosophische Tiefe, die sich dem Betrachter erst kontemplativ über die persönliche Nähe erschließt. „Tori“ bietet einen Blick in eine andere Lebenswelt, die der menschlichen, bei genauerem Hinsehen, gar nicht so
fremd ist. Dabei ist das Motiv des Vogels nicht nur Kindheitsfaszination des Künstlers, sondern steht für die Einheit des Menschen mit der ihn umgebenden Natur, dem wesentlichen Thema in Masaos Werk.

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